Empfehlungen - Grüner wird's nicht - oder doch?
Nachfolgende Tipps sollen Ihnen helfen zu überblicken, ob auch Sie unnütz Ressourcen verbrauchen und Energie sparen können. Werfen Sie mal einen Blick darauf - Sie werden staunen.
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Empfehlungen für die umweltfreundliche Beschaffung von Desktop-PCs
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Leitfaden "Energieeffizienz-Analysen in Rechenzentren"
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Energiespartipps des BITKOM
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Vor dem Kauf bestimmen, was der PC leisten soll
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Geräte mit niedrigem Energieverbrauch kaufen
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Energiesparfunktion nutzen
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Bildschirmschoner deaktivieren
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Monitor effizient betreiben
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Zubehör nur für die Zeit der Nutzung einschalten
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Netzstecker ziehen oder schaltbare Steckdosenleiste verwenden
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Energieverbrauch sichtbar machen und dadurch weiter senken
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Vor dem Kauf bestimmen, was der PC leisten soll
Energiespartipps des BITKOM
Energiesparfunktion nutzen
PCs und Notebooks werden meist mit einer Energiesparfunktion (Power Management) ausgeliefert. Werden sie eine Zeit lang nicht genutzt, verringern sie automatisch den Stromverbrauch. Bei PCs wird der Verbrauch oft mehrstufig heruntergefahren, bei Zubehörgeräten ist der Standby die häufigste Energiespar-Variante. Sie ist vor allem für Geräte wichtig, die nur kurze Zeit arbeiten, aber dennoch immer verfügbar sein sollen - etwa Drucker. Inzwischen sind auch Monitore und PCs mit "Null-Watt-Standby" verfügbar. Nach einer vom Nutzer definierten Zeit schalten sie vollständig ab, wenn sie kein Signal empfangen oder keine Eingabe erfolgt. Bei einem neuen Signal sind sie sofort wieder einsatzbereit.
Die Energiesparfunktion lässt sich im Betriebssystem individuell anpassen (in Windows über "Start\Systemsteuerung\Energieoptionen"). So kann man einstellen, ob und wann Monitor und Festplatte ausgeschaltet werden und wann der PC in den Standby- oder Ruhezustand übergeht. Je früher dies geschieht, umso weniger Energie wird verbraucht. In der Regel zahlt es sich aus, bei Pausen ab 15 Minuten den Bildschirm auszuschalten und den PC in den Standby- oder Ruhezustand zu versetzen.